Nepal ungefiltert – eine Reise zwischen Außenwelt und Innenleben

Nepal war ein leiser Aufbruch. Einer, der sich nach ankommen anfühlte und gleichzeitig nach Abschied. Es ging um große Gefühle umringt von noch größeren Bergen, um kleine Abenteuer und die Liebe zweier Menschen, die nicht füreinander bestimmt waren, obwohl doch so viel dafürsprach.
In den kommenden Zeilen, versuche ich mich hauptsächlich auf das Land und dessen Schönheiten zu fokussieren, will aber auch zeigen, dass, egal wie schön die Reise auf Instagram und Fotos aussieht, immer mehr dahintersteckt als man denkt.

Chaos und Smog

Trubel, Chaos, „oh Gott, wo muss ich hin?“ zischte es mir durch den Kopf als ich auf der Suche nach Essen durch die Gassen von Kathmandu lief. Von allen Seiten kamen Motorroller auf mich zu, irgendein Typ wollte mir irgendwas zeigen. Ich ignorierte ihn, weil ich auch nicht wusste, was er von mir wollte, bis er dann von mir ab lies und seiner Wege ging. Aus einem Laden stank es widerlich nach Fisch und aus dem nächsten stach mir ein undefinierbarer scharfer Geruch in die Nase und trieb mich weiter die Straße entlang. Die Überforderung stand mir ins Gesicht geschrieben und umso glücklicher war ich, als ich endlich das Restaurant fand, dass ich mit Google Maps gesucht hatte. Erleichtert ließ ich mich in einen der vielen Sessel fallen und bestellte mein Essen.
Ich war einen Tag früher da, als mein Freund und ich war so froh, dass ich dieses Land hier nicht alleine erkunden musste. Aber irgendwas in mir hatte sich verändert doch ich wusste nicht, was es war. Ich wusste nur, dass es komisch für mich war, ihn wiederzusehen. „Das wird nur die Aufregung sein“, redete ich mir ein und schob den Gedanken beiseite. Nachdem ich gegessen hatte, ging ich zurück auf die Straße. Ich blickte nach oben. Der Himmel sah so aus, wie ich mich fühlte, grau und trist. Die Sonne zeigte sich nur als weiße Scheibe hinter dem dichten Smog und heizte die Luft trotzdem so stark auf, dass es unangenehm Schwül war. Ich bahnte mir meinen Weg durch die lauten, chaotischen Gassen, zurück zum Hostel. „Alles wird besser, wenn er erstmal da ist“, beruhigte ich mich selbst und hoffte einfach, dass es stimmte.

Sprache: Nepali

Hauptstadt: Kathmandu

Währung: Nepalesische Rupie(NPR)

Good to know

Nepal liegt eingebettet zwischen China und Indien und wird nicht ohne Grund oft als „das Dach der Welt“ bezeichnet. Gewaltige Bergketten durchziehen das Land allen voran das Himalaya-Gebirge mit seinen weltberühmten Gipfeln wie dem Mount Everest. Doch Nepal besteht nicht nur aus schneebedeckten Höhen: Im Süden geht es steil hinunter in dichte Dschungelgebiete und sattgrüne Landschaften. Genau diese Vielfalt macht das Land nicht nur für Trekkingfans zu einem besonderen Reiseziel.
Rund 30 Millionen Menschen leben hier – vom Tiefland des Terai bis hinauf in die entlegensten Hochgebirgsregionen.
Auch die Religion spielt eine zentrale Rolle im nepalesischen Alltag: Etwa 80 % der Bevölkerung sind Hinduist:innen, doch oft vermischen sich hinduistische und buddhistische Traditionen ganz selbstverständlich miteinander. Wer ein Faible für Spiritualität hat, wird in Nepal auf seine Kosten kommen – ob beim Besuch jahrhundertealter Tempel oder beim Lauschen der Geschichten, die sich um sie ranken und mit dem einfachen aber traditionell zubereiteten Nationalgericht Dal Bhat überzeugt das Land auch aus Kulinarischer Sicht.

Von Tempeln und Neujahrsfeiern im April

Kathmandu und seine Squares

Meine Stimmung hob sich als mein Freund dann endlich da war. Ich schob alle komischen Gefühle in eine Schublade in meinem Kopf und wollte nichts mehr davon wissen. Schließlich galt es jetzt den Fokus auf dieses interessante Land zu setzen, da gab es erstmal keinen Platz für den Spuk in meinen Gedanken.
Wir machten also Kathmandu unsicher, schlenderten durch die Straßen, die mir von Tag zu Tag immer sympathischer wurden und besuchten eine Menge Tempel bei einer vom Hostel organisierten Tour. Vom Monkey Temple gings zum Patan Durbar Square über die Bouddhanath Stupa bis hin zum Pashupatinath Temple. Lasst mich so viel sagen: Der Tag war lang und das Portemonnaie danach leer. Hätten wir gewusst, dass jeder einzelne Tempel eine extra Eintrittsgebühr verlangt, hätten wir sie ohne Tour besucht, die by the way auch nicht günstig war, und nur von außen angeschaut. Man wird oft übers Ohr gehauen von „Guides“, die erst sagen, ich erzähl euch nur ein bisschen was und dich dann mitschleppen zu der längsten Tour deines Lebens nur um dann nochmal Geld verlangen zu können. Und nicht zahlen, geht ja dann nicht mehr, vor allem, wenn man viel zu gut gläubig ist wie wir. Naja, es war trotz allem schön die ganzen Tempel zu sehen und was darüber zu lernen. Aber man hätte es geschickter anstellen können. Kathmandu hatte ich, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten, sehr in mein Herz geschlossen. Es ist vielleicht keine schöne Stadt, aber wenn man genauer hinsieht, wird man überrascht von der herzlichkeit und wärme, die diese Stadt geben kann.

Happy Nepali New Year – oder auch nicht

Eine auch ziemlich enttäuschende Erfahrung machten wir in Bhaktapur. Wie es der Zufall wollte, waren wir genau in der Zeit in Kathmandu, als Nepal in das neue Jahr 2082 hineinfeierte. Ja, ihr lest richtig. Der Nepalesische Kalender ist ein bisschen anders als unserer und deren Jahr, fängt dann eben im April an. Der Mensch an der Hostel Rezeption schwärmte von der Neujahrs-feier in Bhaktapur und sagte uns, wir würden es bereuen, wenn wir nicht hingehen würden. Nach kurzer Überlegung beschlossen wir es zu wagen, weil wer kann schon von sich behaupten zwei Mal ins neue Jahr reingefeiert zu haben. Wir buchten uns ein Taxi, das uns zum Hotel direkt in Bhaktapur brachte. Und da kam auch schon der erste Dämpfer. Es kostete 30$ um überhaupt in die Innenstadt Bhaktapurs zu gelangen. Wir redeten es uns schön, aber fanden es doch auch happig. Allerdings, kann man fast sagen, es war es Wert. Die Stadt ist wunderschön und punktet mit den alten Tempeln an jeder Ecke. Man fühlt sich viele Jahrhunderte zurückversetzt und sieht Nepal nochmal mit ganz anderen Augen.
Unser Hotelmanager lud uns dann am nächsten Tag ein mit ihm und der Familie seines Kumpels das Spektakel der Neujahrsfeier anzuschauen. Die Feier sollte so aussehen: zwei Wägen rollen die extra dafür angefertigten Straßen herunter und enden an einem großen Platz, dann werden noch Baumstämme aufgestellt und ich denke dann wäre Party gewesen. Warum ich das so erzähle, als hätte ich es nie gesehen? Hab ich auch nicht. Es kam nämlich alles anders als geplant. Der verheißungsvolle Tag fing eigentlich ganz schön an. Wir gingen zusammen zum Hauptplatz und wurden vom Manager aufgeklärt was hier heute passieren soll. Danach durften wir bei seinem Kumpel in das Haus, das direkt am Platz lag. Jackpot dachte ich mir. Wir konnten also dieses Ereignis ansehen ohne im Trubel unterzugehen. Dann passierte erstmal ein paar Stunden nichts. Es wurde kühler, bis es schließlich anfing zu regnen. Ich fror und langsam schlich sich bei mir ein seltsames Gefühl ein. Dann plötzlich kam eine Musikkapelle anmarschiert. „Jetzt geht’s los“ dachte ich. Zu früh gefreut. Danach geschah wieder nichts. Wir fragten nach, wann es denn losgehen soll. Aber niemand konnte uns sagen, was Sache ist. Meine Geduld war am Ende und irgendwas sagte mir, da passiert heute nichts mehr. Wir verabschiedeten uns und gingen zurück zum Hotel. Auf dem Weg dorthin stießen wir auf einen der Wägen, die eigentlich herunterfahren sollten. Er steckte fest und der zweite kam nicht raus. „Es sollte wohl nicht sein“, dachte ich mir und war froh, als wir wieder im warmen Zimmer waren. Am nächsten Tag unterrichtete uns der Manager, dass bei dem ganzen Drama gestern sogar ein Mensch unter das Rad des Wagens kam und starb. Und so verließen wir Bhaktapur mit sehr gemischten Gefühlen und ein bisschen Enttäuschung im Gepäck.

Von Kurven und unfertigen Straßen – Busfahrten in Nepal

Die einfachste und günstigste Möglichkeit von A nach B zu kommen ist der Bus. Das heißt aber noch lange nicht, dass es angenehm ist. Die Busunternehmen werben mit Worten wie Sofasitzen und Wlan. Die Sofasitze sind nicht so bequem wie man sich das vorstellt und das Wlan ist so gut wie nicht vorhanden. Dazu kommt, dass die Straßen Nepals größtenteils nicht fertiggestellt sind. Schlaglöcher reihen sich wie Dominosteine aneinander und sind gefühlt tiefer als das Himalaya hoch ist. Schlafen? Fehlanzeige. Wer hier auf Entspannung hofft, wird stattdessen mit einer extra Portion Spannung belohnt. Auch Reiseübelkeit kann hier zum Verhängnis werden, denn die besonders kurvige Strecke wird gefahren von einem Möchtegern Michael Schuhmacher. Dafür wird ziemlich oft für Pausen angehalten wo es dann auch reichlich zu essen gibt. Ein bisschen zu oft für unseren Geschmack, aber hey, man muss nehmen was man bekommen kann. Die Busreisen sind jedenfalls ein Abenteuer für sich und wenn man weiß worauf man sich einstellen muss eigentlich gar nicht so schlimm, solange man sein Rückgrat noch spürt.

Tipps für deine Reise nach Nepal

SIM-Karte

Gibt’s easy am Flughafen oder in kleinen Shops in der Stadt. Anbieter wie Ncell oder Nepal Telecom funktionieren gut – aber im Himalaya-Gebiet kann’s trotzdem mal Funkstille geben (manchmal ist genau das das Schöne).
Manchmal brauchen die ein Passbild von dir!

Visum

Für Nepal bekommst du das Visum ganz easy bei Ankunft am Flughafen (Visa on Arrival). Du kannst zwischen 15, 30 oder 90 Tagen wählen – Zahlung in US-Dollar. (30,50 oder 125$ je nach dauer)
Und auch hier Passbild nicht vergessen!

Smog

Kathmandu ist faszinierend – aber auch anstrengend. Vor allem der Smog kann einem zu schaffen machen, vor allem wenn man aus Europa kommt. Eine Maske oder ein Tuch für die Stadt kann helfen – besonders in den Wintermonaten.

Transport


Taxis sind günstig, aber verhandeln ist Pflicht – oder direkt eine App wie Pathao oder InDriver nutzen. Für längere Strecken: Busse oder Jeeps. Achtung: Die Straßenverhältnisse sind oft… abenteuerlich.

Trekking

Wer trekken will (z. B. Annapurna oder Everest Region), braucht teils Permits – und gutes Schuhwerk! In Kathmandu und Phokara gibt es günstige Ausrüstung zu kaufen, aber nicht alles ist original.
→ Achtung: Höhenkrankheit ist real – also langsam aufsteigen, viel trinken und auf den Körper hören.

Kleidung & Kultur

Nepal ist ein spirituelles Land – Tempel und Klöster verlangen respektvolle Kleidung (Schultern & Knie bedecken). Auch in kleineren Dörfern besser nicht zu freizügig rumlaufen.

Falls du inspiration für deine Route brauchst hab ich dir meine hier zusammengestellt:

Meine Route

Vom Baum in Chitwan auf den Berg in Pokhara

Tiger, Schakale und spontane Klettereinlagen

Unsere Reise führte uns weiter nach Chitwan. Genauer gesagt nach Sauraha, dem Augangspunkt für Touren in den beliebtesten Nationalpark Nepals. Dort hatten wir einen wundervollen Aufenthalt und mit zwei sehr kompetenten und lieben Guides verbrachten wir dort zwei tolle Tage im Dschungel. Der erste Tag begann mit einer kleinen Kanufahrt und einer Tour zu Fuß durch das dichte grün, bei der wir Krokodile, Rhinos und ja sogar einen der seltenen Tiger erspähen konnten. Am Nachmittag düsten wir dann noch mit einem Jeep durch die vielen Wege des Schutzgebietes und beobachteten wieder Rhinos beim friedlichen grasen, Axishirsche, die fröhlich umhersprangen, Pfauen, einen Bären, der ganz gemütlich vor dem Jeep den Weg kreuzte, viele Affen und sogar zwei Schakale, die selbst unser Guide schon lange nicht mehr gesehen hatte.
Unsere zwei Guides vom Morgen, fanden uns anscheinend so nett, dass sie uns anboten ihre Tour für den nächsten Tag abzusagen und uns in einen anderen Dschungel zu führen, der weniger für solche Touren genommen wird. Hier sahen wir noch mehr Axishirsche und wurden dann kurz Zeugen eines Kampfes zweier Rhinos, von dem eines dann direkt auf uns zu rannte. Zumindest haben das unsere Guides gesagt, denn wir haben nur die Geräusche gehört. Ein paar Sekunden später fanden wir uns auf einem Baum wieder. Sie scheuchten uns hinauf, um unsere Sicherheit zu gewährleisten, denn Rhinos sind nach Revierkämpfen besonders aggressiv und sehr gefährlich. Das Rhino kam nämlich dann tatsächlich aus dem Busch herausgetreten und somit wir hatten auf dem Baum den besten Blick auf das große, stolze Tier.

Von Treppenfrust zu Paddelglück

Unser letztes Ziel war Pokhara – ein charmantes Städtchen am Fuße des Annapurna-Gebirges. Am Rand der Stadt liegt der Phewa-See, auf dem sich bunte Boote aneinanderreihen wie Perlen auf einer Schnur. Wir besuchten die World Peace Pagoda, einen buddhistischen Tempel auf einem Hügel oberhalb des Sees, schlemmten uns durch die vielen Restaurants und stöberten durch die unzähligen kleinen Läden in der „Touri-Straße“, wie ich sie nenne.
Da Pokhara der Ausgangspunkt vieler Trekkingabenteuer ist, entschieden wir uns für eine zweitägige Wanderung über das Australian Camp. Keine Höhenrekorde, aber mit der Hoffnung auf einen atemberaubenden Blick auf die Achttausender der Region.
Leider wurden wir von der Wanderung nicht so begeistert, wie erhofft. Der Weg bestand fast ausschließlich aus steilen Steintreppen und unser Guide wirkte – freundlich gesagt – wenig engagiert. Dass er den Weg kannte, war schon das höchste der Gefühle. Geschlafen haben wir in einer eher schäbigen Unterkunft, die nicht einmal im Vorfeld gebucht war und deutlich unterhalb des Camps lag, die erhoffte Aussicht blieb also aus. Irgendwann kam uns das Ganze ein bisschen wie Abzocke vor. Der Weg war nämlich komplett ausgeschildert und wahrscheinlich auch gut allein zu bewältigen.
Immerhin wurden wir am Morgen mit einem traumhaften Blick auf die Annapurna-Kette belohnt, zumindest für kurze Zeit, bis der Dunst die Gipfel wieder verschluckte.
Unsere restliche Zeit in Pokhara verbrachten wir entspannt: auf dem Stand-up-Paddleboard auf dem See oder beim ausgiebigen Shoppen in den Gassen, bis wir schließlich mit vollen Taschen die Rückreise nach Kathmandu antraten.

Wenn Wege sich trennen

Du fragst dich jetzt bestimmt: „Und was ist mit ihren Gefühlen?“
Zu Recht. Aber wie das mit der Liebe so ist – es ist komplizierter. Ich kann dir hier nicht die ganze Geschichte erzählen. Erstens würde das den Rahmen sprengen, und zweitens wäre es einfach zu persönlich.
Was ich aber sagen kann: Unsere Wege trennten sich kurz nach der Reise.

So schön die Zeit zu zweit auch war – irgendwann konnte ich nicht mehr ignorieren, dass mein Weg mich von ihm wegführte.
Es tut immer noch weh, und diesen Artikel zu schreiben war alles andere als leicht.
Aber wie ich zu Beginn schon gesagt habe: Ich wäre nicht ungefiltert unterwegs, wenn ich nur davon erzählen würde, was wir gemacht haben, ohne auch nur einen Hauch dessen zu erwähnen, was wirklich in mir vorging.

Hinsehen statt wegschauen

Rückblickend hätte ich gern mehr von dem gesehen, was wirklich wichtig war. Ich hatte die Augen verschlossen vor dem Müll, der überall achtlos zur Seite geworfen wird. Ich habe nicht hinterfragt, wie es dem Guide eigentlich geht, der wahrscheinlich unterbezahlt trotzdem mit uns diese Tour gelaufen ist. Ich habe mich nur darüber aufgeregt, dass die Tempel und Religiösen Stätten so teuer sind, anstatt zu erkennen, dass sie touristisch ausgeschlachtet werden und den eigentlichen Zauber fast schon verloren haben. Und auch wenn wir Glück hatten mit unserer Erfahrung im Nationalpark, werden dort immer noch Elefantenreiten oder touristische Shows mit Wildtieren angeboten, was ich erst im Nachhinein erfahren hatte.
Ich wünschte ich hätte mehr hingesehen.
Heute weiß ich: Verantwortung beginnt nicht erst mit dem nächsten großen Abenteuer, sondern genau dort, wo man Gerade steht – mit offenen Augen und echtem Interesse.

Fazit-würde ich es wieder tun?

Sofort!
Nepal war vieles für mich: laut und leise, wunderschön und überfordernd, berührend und chaotisch. Ich habe dort nicht nur Tempel gesehen, Berge bestaunt und im Dschungel Rhinos beobachtet – ich habe auch gespürt, dass sich in mir etwas verändert. Damals konnte ich es noch nicht greifen, heute weiß ich:
es war der Anfang eines leisen Umbruchs.
Diese Reise hat mir nicht nur gezeigt, wie viel Schönheit in einem Land steckt – sondern auch, wie leicht man an ihr vorbeiläuft, wenn der Blick zu sehr nach innen gerichtet ist.

Nepal wird immer ein Kapitel in meinem Herzen bleiben. Nicht, weil alles perfekt war, sondern weil es ehrlich war. Und das ist manchmal das Wertvollste überhaupt.